Was war das aufregend! Wir hatten gestern unseren ersten Hangout on Air, unsere erste Video-Live-Konferenz, zum Thema “Zukunft des Lokaljournalismus”. Anfangs verzögerten technische Probleme unseren Sendebeginn, anschließend lief’s rund – dank hervorragender Gäste: Sascha Borowski (Augsburger Allgemeine), Markus Hofmann (Badische Zeitung) und Marcus Schwarze (Rhein-Zeitung). Und dank Hangout-on-Air-Profi Hannes Schleeh, der uns zuvor gebrieft hatte und während der Sendung die “Twittertussi” gemacht hat.
Sendebeginn um 19 Uhr verzögert sich
Hannes Schleeh lädt uns für 18.30 Uhr in den Hangout ein, um die Technik zu checken und letzte Absprachen zu treffen. Erst fliegen wir dosentelefon.eu-Blogger ständig aus dem Hangout on Air, kurz vor Sendebeginn Hannes. Um 19.03 verlassen wir noch einmal den Hangout on Air und steigen in einen neuen ein. Wir müssen den iframe ändern, durch den der Live-Stream auf unserem Blog eingebunden wird, damit uns User zuschauen können. Leider haben einige Zuschauer schon den ursprünglich Stream aufgerufen, über den wir nicht senden werden. Sie müssen durch ein Neuladen der Seite den neuen Stream aufrufen. Gegen 19.05 Uhr sind wir – nach chaotischen Minuten – auf Sendung.
Sendung startet mit Sendeplan und entfaltet sich
Die ersten Minuten läuft die Sendung nach unserem Sendeplan, in dem wir die Themenbereiche und einige Fragen notiert haben. Durch die Antworten und Nachfragen der Gesprächsteilnehmer sowie durch Fragen aus dem Social Web entfaltet sich die Sendung. Uns hilft der Sendeplan, den Hangout zu moderieren, auf neue Themenbereiche einzugehen.
Rückmeldungen aus dem Social Web und Chat mit Teilnehmern
Zwischendurch postet Hannes erste Rückmeldungen aus Twitter im Gruppenchat, über den wir uns verständigen: Wer möchte als Nächstes etwas sagen oder ergänzen. Es gibt auch Regieanweisungen per Chat, wie Kopf höher halten oder nicht zu laut auf der Tastatur zu tippen (Lautes Tippen führt dazu, dass die Kameraeinstellung automatisch wechselt).
Fazit: Hangouts on Air machen Spaß
Der Hangout on Air hat viel Spaß gemacht!
Insbesondere die Interaktion mit Zuschauern über Twitter und mit den Gesprächsteilnehmern per Chat fordern beim ersten Hangout on Air heraus: Man hört den Rednern zu, liest den Chat und schreibt im Chat, bespricht sich ggf. mit seinem Kollegen neben einem. Doch gerade diese Interaktion ist reizvoll. Unser nächster Hangout on Air kommt bestimmt! Mehr demnächst auf dosentelefon.eu!
P.S.: Praktisch ist, wenn es neben den Moderatoren jemanden gibt, der die Regie (Technik) übernimmt und das Social Web beobachtet.
Weitere Infos zum Hangout on Air-Studio und Tipps zum Hangout on Air gibt’s im Beitrag “Studio für unseren ersten Hangout on Air – #lokaltalk“.
>> Storify: Tweets zum Hangout on Air “Zukunft des Lokaljournalismus” – #lokaltalk
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