Generationenwechsel: Maus geht, Trackpad kommt

Das Magic Trackpad – tötet Apple die Maus?“ Unter dieser Überschrift berichtete Welt Online Ende Juli 2010 über das neue Eingabegerät von Apple. Statt einer Maus steuert der User mit seinen Fingern den Zeiger auf dem Monitor. Im Prinzip ein externes Touchpad, das man von Notebooks her kennt. Äußerst praktisch ist das Trackpad allerdings erst mit dem Betriebssystem Mac OS X Lion, das Apple im Juli 2011 veröffentlicht hat.

Magic Trackpad
Magic Trackpad

Die Begeisterung über das Trackpad, das Apple 2010 mit iMacs auslieferte, hielt sich damals in Grenzen. „Selbst Apple scheint noch nicht ganz an die Revolution zu glauben. Der US-Konzern liefert neue Desktop-Computer nach wie vor mit einer Maus aus“, schrieb Welt Online.

Das Trackpad hat 2010 die Gesten unterstützt, die User von ihren iPhones, iPads und MacBooks her kennen: beispielsweise zoomen, drehen, wischen. Daran hat sich jetzt auch nicht viel geändert. Nur, dass man mit Lion Apps auf sein MacBook oder iMac herunterladen und nutzen kann.

Mir bringt es viel mehr Spaß, diese Apps mit Gesten zu nutzen als mit der Maus. Seit zwei Wochen arbeite ich nur noch mit dem Trackpad, wenn mein MacBook an einen externen Bildschrim und eine externe Tastatur angeschlossen ist. Allerdings habe ich meine Maus behalten, weil ich mit ihr beispielsweise deutlich besser Bilder bearbeiten oder Filme schneiden kann.

Es gibt noch zwei nützliche Erweiterungen:

Und hier noch ein guter Anwenderbericht: Kann das Apple Trackpad die Maus ersetzen? Oder ein Grafiktablett?

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