iPad 3: schnell, scharf, schön

Seit Samstag, 17.03.2012, habe ich das „neue iPad“, allerdings ohne Smart Cover. Die waren leider schon ausverkauft! Das iPad 3 ist schnell, hat eine gestochen scharfe Auflösung und sieht wie alle Apple-Geräte ansprechend aus. Im Vergleich zu den Vorgängermodell gibt es keine Veränderung.

Neues iPad: Screenshot
Neues iPad

Nachteil für digitale Magazine: Die Auflösung ist einfach zu gut. Bilder und Schrift sehen je nach Umsetzung pixelig aus. Laut Frankfurter Rundschau können grafikintensive Magazin-Apps bis zu zwei Gigabyte groß werden statt derzeit bis zu 500 Megabyte, wenn Verlage die Möglichkeiten des neuen Tablet-PC von Apple voll ausschöpfen möchten.

Aktuell brauche ich mit meinem DSL 2.000-Anschluss knapp 20 Minuten, um rund 120 Magazinseiten in Apples Zeitungskiosk herunterzuladen. In dieser Zeit sollte ich die Datenleitung nicht weiter beanspruchen, weil sich sonst die Download-Zeit erheblich verzögert.

Das neue iPad nehme ich nun zum Anlass, mich in der nächsten Zeit mit dem Zeitungskiosk, Medien-Apps und der App-Erstellung zu beschäftigen.

Vorausgesetzt, ich zocke nicht auf dem iPad. Für Spiele ist die Auflösung wirklich grandios. 😆

 

Neues iPad 3: Testberichte

 

[Update: 30.06.2013] Der Akku hält auch bei intensiver Nutzung lange durch. Im Standbye-Betrieb bzw. bei gelegentlicher Nutzung reicht der Akku für rund eine Woche.

Ein Gedanke zu „iPad 3: schnell, scharf, schön

  1. Der neue ipad ist offenbar eine Augenweide. Bei der App-Prodzuktion wird man künftig wie bei Printmedien differenzieren müssen: Hochgalnzmagazine mit großen Datenhunger und Gebrauchsmagazine, die sich schnell laden lassen. Eine spannende Entwicklung.

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